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	<description>Web, Netzpolitik, Medien, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit</description>
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		<title>Mercedes-PR als Aufmacher bei Tagesschau und heute</title>
		<link>http://webthemen.de/24.12.2009.mercedes-pr-als-aufmacher-bei-tagesschau-und-heute.html</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Dec 2009 10:17:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gratulation an die PR-Abteilung von Mercedes-Benz! Rechtzeitig zur nachrichtenarmen Weihnachtszeit wird den Medien mit dem Schumacher-Comback in der Formal 1 ein dickes Häppchen zugeworfen. Mit Erfolg, denn die Massenmedien haben angebissen. Auch ARD und ZDF konnten nicht widerstehen und brachten das Thema in ihren Hauptnachrichtensendungen Tagesschau und heute. Das ist nicht nur legitim, sondern deren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gratulation an die PR-Abteilung von Mercedes-Benz! Rechtzeitig zur nachrichtenarmen Weihnachtszeit wird den Medien mit dem Schumacher-Comback in der Formal 1 ein dickes Häppchen zugeworfen. Mit Erfolg, denn die Massenmedien haben angebissen. Auch ARD und ZDF konnten nicht widerstehen und brachten das Thema in ihren Hauptnachrichtensendungen <a href="http://www.tagesschau.de/multimedia/sendung/ts16604.html">Tagesschau</a> und <a href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/kanaluebersicht/aktuellste/166#/beitrag/video/932906/ZDF-heute-Sendung-vom-23122009/">heute</a>. Das ist nicht nur legitim, sondern deren Pflicht, denn egal, wie man persönlich zu Schumi, Mercedes-Benz und der Formel 1 steht: Ein solches Comeback ist in Deutschland nachrichtenrelevant. Aber die Form der Berichterstattung ist strittig und hier gelten für öffentlich-rechtliche Nachrichtenformate besondere Maßstäbe. <span id="more-235"></span><br />
In beiden Sendungen war das Thema der Aufmacher. Aber es gibt Unterschiede: Die Tagesschau widmete dem Thema 2:10 Minuten, während &#8220;heute&#8221; 4:10 Minuten spendierte. Die ARD und offenbar auch das ZDF bedienten sich beim von &#8220;Mercedes-Benz-TV&#8221; zur Verfügung gestellten Film-Material. <a href="http://blog.tagesschau.de/?p=7432">Laut Thomas Hinrichs (ARD-Aktuell)</a> wurde es der Redaktion nicht erlaubt, eigenes Material zu erstellen.<br />
Genau an dieser Stelle erstaunt es schon sehr, wie relaxt die Medien das Spielchen mitmachen. Warum kann eine Redaktion wie ARD Aktuell mit ihren Institutionen Tagesschau und Tagesthemen dann nicht einfach mal ankündigen, dass man im Zweifel ganz auf Filmbeiträge verzichtet, wenn man gezwungen wird, auf Werbefilmchen des Unternehmens zurückzugreifen? Ein bisschen journalistisches Selbstbewusstsein sollte durchaus mal drin sein. </p>
<p>Zugute halten muss man der Tagesschau, dass sie den eingespielten Film mit dem Hinweis &#8220;Quelle: Mercedes Benz&#8221; versehen hat. Beim ZDF &#8211; immer vorausgesetzt, dass auch hier das Mercedes-Material verwendet wurde &#8211; hält man soviel Transparenz offenbar nicht für notwendig. Um Ausgewogenheit herzustellen versuchen gute Redaktionen, auch kritische Stimmen einzufangen. Wenn man aber offenbar keine solchen Statements von offizieller Seite bekommen kann, versucht man es mit einer Straßenumfrage und so konnte die Tagesschau wenigstens die Oma einfangen, die mit entschlossener Wucht ein &#8220;der spinnt&#8221; ins Mikro raunzte. In der &#8220;heute&#8221;-Sendung versuchte man es mit einem Experten-Gespräch, das aber in einem seichten mit küchenpsychologischen Elementen ausgestatteten Talk zwischen Moderator Steffen Seibert und ZDF-Sport-Experte Aris Donzelli endete. Nett, aber ohne Informationswert. </p>
<p>Der Tag vor Weihnachten war kein guter Tag für den unabhängigen Journalismus im Öffentlich-Rechtlichen System. Letztlich sammelt die ARD mit etwas mehr Transparenz via Quellenhinweis und Tagesschau-Blog ein paar Pluspunkte, während das ZDF mit der &#8220;heute&#8221;-Sendung dem Stuttgarter Autobauer eine nahezu uneingeschränkte Werbeplattform zur Verfügung stellte. Daher ist meine Gratulation an die PR-Strategen ernst gemeint. Mehrminütige Werbeblocke, relativ frei von Kritik im Gewand von seriösen Nachrichtensendungen zur besten Sendezeit und dann noch als Aufmacher sind unbezahlbar. Eigentlich sollten sie auch unrealisierbar sein.</p>
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		<title>Sinnvolles Informationsmanagement im Social Web</title>
		<link>http://webthemen.de/21.12.2009.sinnvolles-informationsmanagement-im-social-web.html</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 12:08:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ Als ich 2004 mit dem Bloggen anfing, hatten wir ja nichts. Twitter, Facebook, die diversen VZs oder Mister Wong gab es noch nicht und Delicious kannte ich noch nicht. Da war es zwangsläufig so, dass fast jeder artikulierbare Gedanke spontan gebloggt wurde. Alle Themen, kreuz und quer, auch viel Unsinn. Ein kleiner aber feiner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://twitter.com/janknoettig"><img src="http://webthemen.de/wp-content/uploads/twitter_logo.png" alt="twitter_logo" title="twitter_logo" width="155" height="36" class="alignright size-full wp-image-131" /></a> Als ich 2004 mit dem Bloggen anfing, hatten wir ja nichts. Twitter, Facebook, die diversen VZs oder Mister Wong gab es noch nicht und Delicious kannte ich noch nicht. Da war es zwangsläufig so, dass fast jeder artikulierbare Gedanke spontan gebloggt wurde. Alle Themen, kreuz und quer, auch viel Unsinn. Ein kleiner aber feiner Kreis von regelmäßigen Lesern und Kommentare-Schreibern gab es auch.<br />
<div id="attachment_225" class="wp-caption alignleft" style="width: 110px"><a href="http://delicious.com/webthemen"><img src="http://webthemen.de/wp-content/uploads/delicious.jpg" alt="" title="Delicious" width="100" height="100" class="size-full wp-image-225" /></a><p class="wp-caption-text">Delicious</p></div>Dann folgte eine längere Phase der Inaktivität und später habe ich mich dann immer mehr mit den &#8220;sozialen Netzwerken&#8221; angefreundet. Im Moment konzentriert sich sehr viel auf <a href="http://twitter.com/janknoettig">Twitter</a> mit mehreren projektbezogenen Accounts, <a href="http://delicious.com/webthemen">Delicious</a> und <a href="http://www.mister-wong.de/user/PressConcept/">Mister Wong</a>, speziell zum Ablegen von medienrelevanten Bookmarks.</p>
<p>Heute, fünf Jahre später, ist es also nicht mehr so, dass man nur noch die eine Plattform für das persönliche Informationsmanagement nutzt. Das ist auch naheliegend, denn die Informationsdichte hat zugenommen und somit auch der Mitteilungs- und Verbreitungsdrang. Diesen bewältigt man sinnvoll nur mit einer inhaltlichen Trennung und so ist ein Blog eben nicht mehr Plattform für alles.  <span id="more-221"></span></p>
<p>Im Falle von webthemen.de hat dies gerade in diesem Jahr dazu geführt, dass kaum noch gebloggt wurde. Wenn sich eine bestimmte Info auf 140 Zeichen bei Twitter oder auf einen &#8220;social&#8221; Bookmark begrenzen lässt, glaubt man halt gerne, dass man sich jeden weiteren Aufwand sparen könne. Darüber freuen sich dann die Betreiber dieser externen Dienste, während das eigene Blog verkümmert.<br />
Das ist kein guter Trend, der übrigens bei vielen Bloggern, auch gerade aus der damaligen Zeit, erkennbar ist. Zwar ist weder das übliche Twitter-Bashing noch ein Verfallen in eine &#8220;früher war alles besser&#8221;-Melancholie angebracht. Ganz im Gegenteil, was heute im Social Web möglich ist, ist fantastisch. Trotzdem ist eine Rückbesinnung auf frühere Methoden des Informationsmanagements sinnvoll, denn das schnelle Taggen von Bookmarks und Twittern führt zu einer grandiosen Oberflächlichkeit. Viele wertvolle Infos rauschen gerade noch ins Kurzzeitgedächtnis und sind dann fix verloren. </p>
<p>Welche Konsequenzen sind zu ziehen? Keine großen. Aber wenn es in einigen Tagen wieder darum geht, sich gute Vorsätze zurechtzulegen, könnte einer lauten: Mehr bloggen, um etwas mehr Nachhaltigkeit in die eigene Informations-Sortierung rein zu bringen. Da muss man dann wohl für sich selbst die optimale Methode finden. Ideal könnte sein, bestimmte Tweets und Bookmarks mit dem Stichwort &#8220;blog_it&#8221; zu kennzeichnen. Dann könnte man zu einem bestimmten Zeitpunkt die so markierten Links bearbeiten und verbloggen. Denn erst dann beschäftigt man sich wirklich mit dem jeweiligen Thema und erst dann besteht die Chance zur Aktivierung des eigenen Langzeitgedächtnisses.<br />
Twittern und Bookmarks taggen werden sicherlich noch für lange Zeit gute Maßnahmen sein, um Infos schnell festzuhalten und zu publizieren. Konservieren und ergänzen kann man sie aber besser im eigenen Blog, </p>
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		<title>Das Medien-Phänomen Thilo Sarrazin</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 12:39:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Don&#8217;t feed the troll&#8221; ist eine Aufforderung, die man oft in Foren findet, wenn ein User als &#8220;Störer&#8221; empfunden wird und nicht beachtet werden soll. In der politischen Medienlandschaft gehört jedoch ein gewisses Maß an Trollerei zum notwendigen Handwerk. Auf die Spitze treibt es seit einigen Jahren Berlins ehemaliger Finanzsenator Thilo Sarrazin (SPD). Mit markigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Don&#8217;t feed the troll&#8221; ist eine Aufforderung, die man oft in Foren findet, wenn ein User als &#8220;Störer&#8221; empfunden wird und nicht beachtet werden soll. In der politischen Medienlandschaft gehört jedoch ein gewisses Maß an Trollerei zum notwendigen Handwerk. Auf die Spitze treibt es seit einigen Jahren Berlins ehemaliger Finanzsenator Thilo Sarrazin (SPD). Mit markigen Sprüchen gegen Immigranten und soziale Leistungsempfänger konnte der Landespolitiker seinen medialen Bekanntheitsgrad auf Bundesniveau steigern. So sehr, dass selbst Frank Plasberg es für nötig hielt, Sarrazin <a href="http://www.wdr.de/tv/hartaberfair/sendungen/2009/20091007.php5">eine ganze Sendung</a> zu widmen. </p>
<p><div id="attachment_216" class="wp-caption alignnone" style="width: 530px"><a href="http://webthemen.de/wp-content/uploads/sarrazin.jpg"><img src="http://webthemen.de/wp-content/uploads/sarrazin.jpg" alt="Thilo Sarrazin bei Spiegel Online am 27.11.2009" title="sarrazin" width="520" height="140" class="size-full wp-image-216" /></a><p class="wp-caption-text">Thilo Sarrazin bei Spiegel Online am 27.11.2009</p></div> <span id="more-214"></span><br />
Ob diese Welle der Beachtung zu seiner Beförderung in den Vorstand der Deutschen Bundesbank beigetragen hat, wäre Gegenstand von Spekulationen. Fakt ist hingegen, dass ein einfacher Landespolitiker als Polit-Troll bundesweite Aufmerksamkeit erreicht hat. Er scheint inzwischen für die Medien so wichtig zu sein, dass er es jetzt auch mit einer Allerwelts-Meinung über die Bundesregierung, der kaum jemand widersprechen wird, bei Spiegel Online auf der Startseite mit auffälligem Bild locker ins obere Drittel schafft. Zwar hat er inzwischen eine bundesweite Funktion, doch ist er nicht der Bundesbankpräsident, sondern nur ein einfaches Vorstandsmitglied.<br />
Unter normalen Umständen wird die private Meinungsäußerung eines solchen Funktionsträgers nur am Rande erwähnt. Normal ist Thilo Sarrazin beziehungsweise seine mediale Laufbahn aber nicht. Er hat sich in der deutschen Öffentlichkeit mit der Methode &#8220;um jeden Preis auffallen&#8221; hoch gedient. Dankbar hat die Presse in den letzten Jahren seine vielen für einen SPD-Politiker inakzeptablen Ausbrüche aufgenommen. Wird jetzt zurück gedankt?</p>
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		<title>Der Fall Brender und die Pressefreiheit</title>
		<link>http://webthemen.de/25.11.2009.der-fall-brender-und-die-pressefreiheit.html</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 22:29:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
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		<category><![CDATA[CDU]]></category>
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		<description><![CDATA[Aus Politiker-Sicht ist es ein verführerischer Gedanke: Einfach mal selbst entscheiden, wer über einen berichten darf und wer nicht &#8211; wenigstens bei den öffentlich-rechtlichen Sendern. Wenn dann ein Chefredakteur für ein besonders freundliches Medien-Klima aus Sicht der &#8220;richtigen&#8221; Partei sorgt, darf er in die Verlängerung gehen. Verhält er sich überparteilich, wird er abgesägt. So oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus Politiker-Sicht ist es ein verführerischer Gedanke: Einfach mal selbst entscheiden, wer über einen berichten darf und wer nicht &#8211; wenigstens bei den öffentlich-rechtlichen Sendern. Wenn dann ein Chefredakteur für ein besonders freundliches Medien-Klima aus Sicht der &#8220;richtigen&#8221; Partei sorgt, darf er in die Verlängerung gehen. Verhält er sich überparteilich, wird er abgesägt. So oder so ähnlich stellt man sich die Medien in einem totalitären Regime vor. Tatsächlich aber können Politiker auch in Deutschland über journalistische Positionen mit entscheiden. Zum Beispiel als Vertreter im ZDF-Verwaltungsrat. </p>
<p><div id="attachment_206" class="wp-caption alignright" style="width: 212px"><a href="http://webthemen.de/wp-content/uploads/kochstoppen.jpg"><img src="http://webthemen.de/wp-content/uploads/kochstoppen.jpg" alt="Koch versus Pressefreiheit" title="kochstoppen" width="202" height="122" class="size-full wp-image-206" /></a><p class="wp-caption-text">Koch versus Pressefreiheit</p></div>Ein Dorn im Auge der CDU und insbesondere des hessischen Ministerpäsidenten Roland Koch ist ZDF-Chefredakteur Nikolaus Brender zweifelsohne. Dessen Vertrag beim ZDF endet im Frühjahr 2010 und eine Entscheidung über eine mögliche Verlängerung steht an diesem Freitag an. Genau diese möchten einige CDU-Politiker im ZDF-Verwaltungsrat gerne verhindern. Als Grund wird ein Quoteneinbruch bei der &#8220;Heute&#8221;-Sendung vorgegeben. Nicht die Qualität, sondern die Quote soll also plötzlich der Maßstab sein &#8211; immer vorausgesetzt, man möchte dieser Argumentation Glauben schenken. Vermutet werden von Medien-Experten ganz andere Gründe. Brender pocht auf journalistische Unabhängigkeit und das ist offenbar aus CDU-Sicht falsch: &#8220;Der Kern des Konflikt um Nikolaus Brender ist meiner Ansicht nach kein Links-Rechts-Schema oder die Frage, wie einer politisch steht, sondern die Positionierung von Brender, der sagte, dass er künftig Beschwerden von Lobbyisten und von bestimmten politischen Gruppen, die zu weit gehen, öffentlich machen will. Damit hat er im Grunde, sozusagen das Machtzentrum der Parteien, die Einfluss nehmen wollen auf das Programm, angegriffen und hat sie an ihrem wichtigsten Punkt getroffen,&#8221; <a href="http://www3.ndr.de/sendungen/zapp/archiv/medien_politik/brender116.html">so Thomas Leif</a>, Journalist und Politikwissenschaftler.</p>
<p>Die berechtigte Frage, ob Nikolaus Brender persönlich als ZDF-Chefredakteur die beste Wahl ist oder nicht, ist mittlerweile durch die Attacken aus der Politik zweitrangig geworden. Inzwischen geht es vorrangig um die Pressefreiheit, die in Gefahr ist, wenn Politiker offensichtlich Journalisten absägen, weil sie unbequem sind. Wenn sich die CDU durchsetzt, wird ein deutliches Signal an die Berichterstatter gehen: Leg Dich nicht mit bestimmten Politikern an, wenn Du Deinen Job behalten willst!<br />
Für einen Verbleib Brenders <a href="http://www.campact.de/eil/sn2/signer">setzt sich Campact mit einer Eil-Aktion ein</a>, die jeder mit minimalen Zeitaufwand unterstützen kann. </p>
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		<title>NET73: Neuausrichtung ohne Gedöhns</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 19:04:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Verglichen mit der Vorgängerversion hat NET73 eindeutig eine Schlankheitskur absolviert:

Weniger schickes &#8220;Web2.0&#8243;-Gedöhns, ab 2010 kein Webhosting mehr, aber dafür volle Konzentration auf die wesentlichen Aufgaben: Webdesign gepaart mit Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Dabei wird im nächsten Jahr auch PressConcept mit ins Spiel kommen, um Firmen, Vereinen, (Web-)Initiativen und Privatpersonen mit ihren Anliegen bei und in den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Verglichen mit der Vorgängerversion hat <a href="http://www.net73.de/">NET73</a> eindeutig eine Schlankheitskur absolviert:</p>
<p><a href="http://webthemen.de/wp-content/uploads/net73_screen.jpg"><img src="http://webthemen.de/wp-content/uploads/net73_screen.jpg" alt="net73_screen" title="net73_screen" width="565" height="342" class="alignnone size-full wp-image-201" /></a><br />
Weniger schickes &#8220;Web2.0&#8243;-Gedöhns, ab 2010 kein Webhosting mehr, aber dafür volle Konzentration auf die wesentlichen Aufgaben: Webdesign gepaart mit Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Dabei wird im nächsten Jahr auch <a href="http://pressconcept.de/">PressConcept</a> mit ins Spiel kommen, um Firmen, Vereinen, (Web-)Initiativen und Privatpersonen mit ihren Anliegen bei und in den Medien die notwendige Aufmerksamkeit zu verschaffen.</p>
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		<title>Aus webthemen.de wird nicht wt.de</title>
		<link>http://webthemen.de/20.10.2009.aus-webthemen-de-wird-nicht-wt-de.html</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 11:26:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die in dieser Woche anschwappende Registrierungswelle von ein- und zweistelligen .de-Domains sowie Ziffern-Domains dürfte eine fast genauso massive Abmahnwelle nach sich ziehen. Wer unbedarft und trotzdem erfolgreich eine einstellige Domain registriert, dürfte bei 659 gültigen Markenrechten schon für den ersten Buchstaben im Alphabet ganz sicher mit unangenehmer Post rechnen. Aber auch zweistellige Domains darf man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die in dieser Woche anschwappende Registrierungswelle von ein- und zweistelligen .de-Domains sowie Ziffern-Domains dürfte eine fast genauso massive Abmahnwelle nach sich ziehen. Wer unbedarft und trotzdem erfolgreich eine einstellige Domain registriert, dürfte bei <a href="http://www.online-artikel.de/article/markenschutzportal-tulexde-mahnt-zur-vorsicht-bei-neuen-de-domains-29940-1.html">659 gültigen Markenrechten schon für den ersten Buchstaben im Alphabet</a> ganz sicher mit unangenehmer Post rechnen. Aber auch zweistellige Domains darf man wohl getrost als Risiko-Domains betrachten.<br />
Hintergrund sind die <a href="http://www.denic.de/denic-im-dialog/news/2413.html?cHash=bd6e9712d6">neuen Domainrichtlinien der Denic</a>, die ab Freitag bisher nicht zugelassene Domainvarianten ermöglichen. Hier den Zuschlag zu bekommen, ist wie Lotto spielen. Mehr noch: Es ist die einmalige Chance, etwas zu bekommen, was man als Normalsterblicher sonst nicht bekommen kann. Da muss man einfach dabei sein. Rationales Denken ist in solchen Fällen nicht mehr drin. <span id="more-187"></span></p>
<p>Neben den rechtlichen Gefahren und einer in vielen Fällen <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2009/10/19/kurz-domains-die-deutschen-hoster-erlaeutern-ihre-registrierungsverfahren/">happigen Bearbeitungsgebühr</a> pro Domain, die man auch im Misserfolgsfall nicht erstattet bekommt, sollte man sich gründlich überlegen, ob eine Kurzdomain wirklich in jedem Fall wertvoll ist. Für eine Weltmarke wie VW oder eine Großstadt wie Hamburg (HH) könnte es sich rentieren. Was habe ich aber davon, wenn ich als nicht-öffentliche Person mein Namenskürzel als Domain bekomme? Eventuell eine schicke E-Mail-Adresse, mehr nicht. Letztlich eignen sich zweistellige Domains nur für geläufige Abkürzungen. &#8220;wt.de&#8221; wird niemand mit Webthemen in Verbindung bringen. In so einem Fall würde ein aussagekräftiger Domainname durch ein Kürzel ohne Bedeutung ersetzt werden. Kontraproduktiv! Fazit: Kurze Domains sind Mist, jedenfalls in den meisten Fällen. Lotto spielen sollte man dann doch lieber einen Tag später und nicht am kommenden Freitag. </p>
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		<title>Faxen mit Arcor und Simple Fax</title>
		<link>http://webthemen.de/27.08.2009.faxen-mit-arcor-und-simple-fax.html</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Aug 2009 06:09:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Simple Fax]]></category>
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		<description><![CDATA[Das gute alte Telefax feiert mit der Einführung durch die damalige Bundespost im Jahr 1979 mittlerweile den 30. Geburtstag in Deutschland. Dass es im digitalen Internet-Zeitalter noch nicht ausgedient hat, ist schon erstaunlich. Möchte man nicht auf die Snailpost ausweichen, muss man noch oft faxen oder Faxe empfangen können. Aber wer will sich schon für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das gute alte Telefax feiert mit der Einführung durch die damalige Bundespost im Jahr 1979 mittlerweile den 30. Geburtstag in Deutschland. Dass es im digitalen Internet-Zeitalter noch nicht ausgedient hat, ist schon erstaunlich. Möchte man nicht auf die Snailpost ausweichen, muss man noch oft faxen oder Faxe empfangen können. Aber wer will sich schon für durchschnittlich ein oder zwei Faxe pro Monat einen großen Staubfänger sowie Papier- und Stromfresser ins Büro stellen. Besitzt man zudem keinen herkömmlichen Telefonanschluss mehr, muss man Ausschau nach einer Online-Lösung halten. </p>
<p><a href="http://webthemen.de/wp-content/uploads/faxsendebericht.jpg"><img src="http://webthemen.de/wp-content/uploads/faxsendebericht.jpg" alt="Simple Fax Sendebericht" title="Simple Fax Sendebericht" width="565" height="111" class="alignnone size-full wp-image-179" /></a></p>
<p>Hier gibt es einige Anbieter, vornehmlich aus dem &#8220;Unified Messaging&#8221;-Sektor, die neben der E-Mail-Verwaltung auch Faxdienste anbieten. Bei <a href="http://www.arcor.de/ums/">Arcor</a> bekommt man beispielsweise eine eigene 032-Nummer. Mittlerweile ist die <a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Vorwahl_032_%28Deutschland%29&#038;oldid=63616352#Akzeptanz">Akzeptanz</a> dieser Vorwahlen hoch, so dass man zumindest als Privatanwender ausreichend ausgestattet sein sollte. Der Nachteil bei Arcor: Man kann über Arcor &#8220;PIA&#8221; kein Dokument versenden, sondern lediglich Texte eintippen. Für den Empfang von Faxen ist der Service dafür geeignet. Als &#8220;.tif&#8221;-Dokumente erscheinen sie im Posteingang. <span id="more-178"></span></p>
<p>Nun musste also noch eine Lösung her, um auch Dokumente faxen zu können. Das sollte möglichst ein Anbieter sein, der auf Grund- oder Setup-Gebühren verzichtet und trotzdem den Versand zu zivilen Preisen anbietet. Bei der Suche bin ich letztlich auf <a href="http://simple-fax.de/">Simple Fax</a> gestoßen. Praktisch ist, dass man die eigene Faxnummer als Absender mitnehmen und einmalig im &#8220;Simple Fax&#8221;-Account als solchen einrichten kann. Per Upload lassen sich PDF-Dokumente versenden. Auch der Faxversand per E-Mail soll möglich sein. Bezahlt wird via Prepaid-Aufladung und der Versand einer Seite ins Festnetz kostet akzeptable 7 Cent.</p>
<p>Mit der Kombination aus Arcor für den Empfang und Simple-Fax als Versender hat man so einen vollwertigen Fax-Account. Idealer wäre sicherlich, wenn man sich nur auf einen Anbieter verlassen müsste. Aber vielleicht ist das Fax ja tatsächlich nur noch ein Medium für eine überschaubare Übergangszeit. Da sollte dann ein Provisorium reichen.</p>
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		<title>Stoppt Merkel für sechs Wochen unterstützen</title>
		<link>http://webthemen.de/19.08.2009.stoppt-merkel-fur-sechs-wochen-unterstutzen.html</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Aug 2009 16:34:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital]]></category>
		<category><![CDATA[Netzpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestagswahl]]></category>
		<category><![CDATA[CDU]]></category>
		<category><![CDATA[Merkel]]></category>

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		<description><![CDATA[ Zwar hält sich dieses Blog aus der allgemeinen Politik raus. Aber besondere (Wahlkampf-)Zeiten erfordern besondere Maßnahmen und darum bitte ich auch hier darum, Flagge zu zeigen!
Selbst wenn uns die Massenmedien mal wieder mit vermeintlich repräsentativen Umfragen erklären wollen, dass die Wahl eigentlich schon gelaufen sei, lohnt es sich immer noch, etwas gegen Schwarz-Gelb zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.stoppt-merkel.de/info/banner"><img style="float: right; margin-left: 5px; margin-bottom: 5px" src="http://www.stoppt-merkel.de/wp-content/logo.png" alt="Stoppt Merkel! - Gegen eine schwarz-gelbe Regierung" title="Stoppt Merkel! - Gegen eine schwarz-gelbe Regierung" /></a> Zwar hält sich dieses Blog aus der <em>allgemeinen</em> Politik raus. Aber besondere (Wahlkampf-)Zeiten erfordern besondere Maßnahmen und darum bitte ich auch hier darum, <a href="http://www.stoppt-merkel.de/18.08.2009.flagge-zeigen-mit-einem-stoppt-merkel-button.html">Flagge zu zeigen</a>!<br />
Selbst wenn uns die Massenmedien mal wieder mit vermeintlich repräsentativen Umfragen erklären wollen, dass die Wahl eigentlich schon gelaufen sei, lohnt es sich immer noch, etwas gegen Schwarz-Gelb zu unternehmen. Das geht ganz einfach und tut nicht weh, indem man einen &#8220;Stoppt Merkel!&#8221;-Button auf der eigenen Webseite einfügt &#8211; so wie hier in der Sidebar.<br />
Schwarz-Gelb, vor allem der schwarze Teil dieser Konstellation, steht auch für die Einführung der Internet-Zensur. Gerade hier in Niedersachsen, wo Frau &#8220;Zensursula&#8221; von der Leyen CDU-Spitzenkandidatin ist, ist es besonders wichtig, ein Zeichen zu setzen.</p>
<p>&raquo; <a href="http://www.stoppt-merkel.de/info/banner">Buttons und Banner auf stoppt-merkel.de</a></p>
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		<title>Twitter und Social Bookmarking</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Aug 2009 12:49:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital]]></category>
		<category><![CDATA[Delicious]]></category>
		<category><![CDATA[Mister Wong]]></category>
		<category><![CDATA[Social Bookmarking]]></category>
		<category><![CDATA[twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Darf man noch straffrei den abgenutzten Begriff &#8220;Web 2.0&#8243; verwenden? Wenn ja, dann begann für mich persönlich das Web 2.0-Zeitalter &#8211; sieht man mal vom Bloggen ab &#8211; mit &#8220;Social Bookmarking&#8221;, genauer mit Delicious. Aber was ist oder war bis jetzt daran &#8220;social&#8221;? Jeder kann sehen, was ich öffentlich bookmarke. Mehr nicht. Es fehlt also [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Darf man noch straffrei den abgenutzten Begriff &#8220;Web 2.0&#8243; verwenden? Wenn ja, dann begann für mich persönlich das Web 2.0-Zeitalter &#8211; sieht man mal vom Bloggen ab &#8211; mit &#8220;Social Bookmarking&#8221;, genauer mit <a href="http://delicious.com/">Delicious</a>. Aber was ist oder war bis jetzt daran &#8220;social&#8221;? Jeder kann sehen, was ich öffentlich bookmarke. Mehr nicht. Es fehlt also das Kommunikative beim Social Bookmarking. Jeder wurschtelt mehr oder weniger vor sich hin und das war es auch schon fast. Dass man bei <a href="http://www.mister-wong.de">Mister Wong</a> in Gruppen Bookmarks taggen kann und sich bei Delicious innerhalb des eigenen Networks Links zuschieben kann, ist vielleicht noch gelegentlich nützlich. Lebensnotwendige Features sind das aber nicht. Muss man deswegen öffentlich bookmarken und seine Bookmarks einem externen Dienstleister anvertrauen? Da darf man dann schon fast den Sinn solcher Bookmarking-Dienste hinterfragen. </p>
<p><div id="attachment_167" class="wp-caption alignnone" style="width: 482px"><img src="http://webthemen.de/wp-content/uploads/twitterdelicious.jpg" alt="Delicious und Twitter" title="twitterdelicious" width="472" height="202" class="size-full wp-image-167" /><p class="wp-caption-text">Delicious und Twitter</p></div><br />
<span id="more-162"></span></p>
<p>Das machen offenbar auch die Anbieter, indem sie nun ihre Dienste für Twitter öffnen. So entsteht tatsächlich wieder ein Hauch von &#8220;social&#8221;. Bei Mister Wong ist es schon seit längerer Zeit möglich, Bookmarks beim Taggen auch gleichzeitig an den eigenen Twitter-Account zu senden. Delicious zog vor ein paar Tagen nach.<br />
Trotzdem unterscheiden sich die Möglichkeiten grundlegend. Während man bei Mister Wong von Bookmark zu Bookmark neu entscheiden kann, ob man ihn twittern will, muss man es offenbar bei Delicious pauschal festlegen. &#8220;Offenbar&#8221;, weil es mir mit unterschiedlichen Twitter-Accounts noch nicht gelungen ist, via Delicious einzuloggen. Bei Mister Wong kann man zudem einen Kommentar hinzufügen.<br />
Ist einem also das Twittern beim Taggen von Bookmarks wichtig, hat Mister Wong auch hier im Moment <a href="http://www.net73.de/28.07.2008.bookmarks-im-netz.html">die Nase vorn</a>. [Nachtrag (08.08.2009): Delicious kann doch in allen Kriterien mit Mister Wong mithalten, <a href="http://webthemen.de/07.08.2009.twitter-und-social-bookmarking.html/comment-page-1#comment-440">sh. Kommentar #3</a>).</p>
<p>Fazit: Die eierlegende Wollmilchsau, die Twitter-Funktionen und Bookmarking unter einem Dach anbietet gibt es bis jetzt noch nicht, jedenfalls nicht mit ansprechender Frequentierung. Also muss man sich selbst die geeignete Kombination zusammenstellen und da ist die Synthese aus Mister Wong und Twitter zur Zeit wohl die bestmögliche.<br />
Im Moment nutze ich sowohl <a href="http://www.mister-wong.de/user/PressConcept/">Mister Wong für die Medienarbeit</a> als auch <a href="http://delicious.com/webthemen">Delicious für alle anderen Links</a>.</p>
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		<title>Have a break&#8230;</title>
		<link>http://webthemen.de/25.07.2009.have-a-break.html</link>
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		<pubDate>Sat, 25 Jul 2009 04:52:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital]]></category>
		<category><![CDATA[pause]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem Blog-Neustart habe ich mir ja allerhand vorgenommen, aber noch nicht viel umgesetzt. Unter anderem urlaubsbedingt wird in der nächsten Woche auch nichts passieren. Aber ab dem 03. August geht es hier weiter und zwischendurch wird vielleicht ein bisschen getwittert.
[Nachtrag:] Ein paar weitere blogfreie Tage muss ich leider noch dranhängen. 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Blog-Neustart habe ich mir ja allerhand vorgenommen, aber noch nicht viel umgesetzt. Unter anderem urlaubsbedingt wird in der nächsten Woche auch nichts passieren. Aber ab dem 03. August geht es hier weiter und zwischendurch wird vielleicht ein bisschen <a href="http://twitter.com/janknoettig">getwittert</a>.<br />
<em>[Nachtrag:] Ein paar weitere blogfreie Tage muss ich leider noch dranhängen. </em></p>
]]></content:encoded>
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