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	<title>webthemen &#187; Delicious</title>
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	<description>Politik • Kultur • Medien</description>
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		<title>Tschüß Delicious, hallo Mister Wong!</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 18:41:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Knöttig</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Delicious]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit fast sechs Jahren bookmarke ich &#8220;social&#8221; bei Delicious (damals noch &#8220;del.icio.us&#8221;). Immer noch schätze ich das öffentliche Bookmarken sehr. Man kann Freunden bequem Seiten empfehlen, stößt selbst auf interessante Bookmarks von anderen Usern und hat überall schnellen Zugriff auf &#8230; <a href="http://webthemen.de/tschus-delicious-hallo-mister-wong.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit fast sechs Jahren bookmarke ich &#8220;social&#8221; bei <a href="http://delicious.com">Delicious</a> (damals noch &#8220;del.icio.us&#8221;). Immer noch schätze ich das öffentliche Bookmarken sehr. Man kann Freunden bequem Seiten empfehlen, stößt selbst auf interessante Bookmarks von anderen Usern und hat überall schnellen Zugriff auf die eigenen Bookmarks. Weil mir die Sammelei bei Delicious irgendwann zu unübersichtlich wurde, bekamen meine &#8220;Medien&#8221;-Bookmarks einen separaten Account bei <a href="http://www.mister-wong.de">Mister Wong</a>. Alltäglicher Kram wurde weiterhin bei Delicious getaggt.<br />
Mittlerweile finde ich diese Trennung lästig und so war eine Zusammenführung der Bookmarks fällig. Da sich Delicious seit dem letzten Relaunch für meinen Geschmack verschlechtert hat (das &#8220;Network&#8221; gibt es nicht mehr), fällt die Entscheidung für Mister Wong nicht schwer. Lange Rede, kurzer Sinn: Wer meine Bookmarks betrachten oder mit mir bei Mister Wong &#8220;befreundet&#8221; sein möchte, findet mich fortan <a href="http://www.mister-wong.de/user/webthemen/">hier (User: webthemen)</a>. Demnächst werde ich auch mal ein bisschen ausmisten und einige der aktuell 1.162 Bookmarks eliminieren. </p>
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		<title>Sinnvolles Informationsmanagement im Social Web</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 12:08:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Knöttig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Punktum!]]></category>
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		<description><![CDATA[Als ich 2004 mit dem Bloggen anfing, hatten wir ja nichts. Twitter, Facebook, die diversen VZs oder Mister Wong gab es noch nicht und Delicious kannte ich noch nicht. Da war es zwangsläufig so, dass fast jeder artikulierbare Gedanke spontan &#8230; <a href="http://webthemen.de/sinnvolles-informationsmanagement-im-social-web.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://twitter.com/janknoettig"><img src="http://mediathinking.de/wp-content/uploads/twitter_logo.png" alt="twitter_logo" title="twitter_logo" width="155" height="36" class="alignright size-full wp-image-131" /></a> Als ich 2004 mit dem Bloggen anfing, hatten wir ja nichts. Twitter, Facebook, die diversen VZs oder Mister Wong gab es noch nicht und Delicious kannte ich noch nicht. Da war es zwangsläufig so, dass fast jeder artikulierbare Gedanke spontan gebloggt wurde. Alle Themen, kreuz und quer, auch viel Unsinn. Ein kleiner aber feiner Kreis von regelmäßigen Lesern und Kommentare-Schreibern gab es auch.<br />
<div id="attachment_225" class="wp-caption alignleft" style="width: 110px"><a href="http://delicious.com/webthemen"><img src="http://mediathinking.de/wp-content/uploads/delicious.jpg" alt="" title="Delicious" width="100" height="100" class="size-full wp-image-225" /></a><p class="wp-caption-text">Delicious</p></div>Dann folgte eine längere Phase der Inaktivität und später habe ich mich dann immer mehr mit den &#8220;sozialen Netzwerken&#8221; angefreundet. Im Moment konzentriert sich sehr viel auf <a href="http://twitter.com/janknoettig">Twitter</a> mit mehreren projektbezogenen Accounts, <a href="http://delicious.com/webthemen">Delicious</a> und <a href="http://www.mister-wong.de/user/mediathinking/">Mister Wong</a>, speziell zum Ablegen von medienrelevanten Bookmarks.</p>
<p>Heute, fünf Jahre später, ist es also nicht mehr so, dass man nur noch die eine Plattform für das persönliche Informationsmanagement nutzt. Das ist auch naheliegend, denn die Informationsdichte hat zugenommen und somit auch der Mitteilungs- und Verbreitungsdrang. Diesen bewältigt man sinnvoll nur mit einer inhaltlichen Trennung und so ist ein Blog eben nicht mehr Plattform für alles.  <span id="more-221"></span></p>
<p>Im Falle von webthemen.de hat dies gerade in diesem Jahr dazu geführt, dass kaum noch gebloggt wurde. Wenn sich eine bestimmte Info auf 140 Zeichen bei Twitter oder auf einen &#8220;social&#8221; Bookmark begrenzen lässt, glaubt man halt gerne, dass man sich jeden weiteren Aufwand sparen könne. Darüber freuen sich dann die Betreiber dieser externen Dienste, während das eigene Blog verkümmert.<br />
Das ist kein guter Trend, der übrigens bei vielen Bloggern, auch gerade aus der damaligen Zeit, erkennbar ist. Zwar ist weder das übliche Twitter-Bashing noch ein Verfallen in eine &#8220;früher war alles besser&#8221;-Melancholie angebracht. Ganz im Gegenteil, was heute im Social Web möglich ist, ist fantastisch. Trotzdem ist eine Rückbesinnung auf frühere Methoden des Informationsmanagements sinnvoll, denn das schnelle Taggen von Bookmarks und Twittern führt zu einer grandiosen Oberflächlichkeit. Viele wertvolle Infos rauschen gerade noch ins Kurzzeitgedächtnis und sind dann fix verloren. </p>
<p>Welche Konsequenzen sind zu ziehen? Keine großen. Aber wenn es in einigen Tagen wieder darum geht, sich gute Vorsätze zurechtzulegen, könnte einer lauten: Mehr bloggen, um etwas mehr Nachhaltigkeit in die eigene Informations-Sortierung rein zu bringen. Da muss man dann wohl für sich selbst die optimale Methode finden. Ideal könnte sein, bestimmte Tweets und Bookmarks mit dem Stichwort &#8220;blog_it&#8221; zu kennzeichnen. Dann könnte man zu einem bestimmten Zeitpunkt die so markierten Links bearbeiten und verbloggen. Denn erst dann beschäftigt man sich wirklich mit dem jeweiligen Thema und erst dann besteht die Chance zur Aktivierung des eigenen Langzeitgedächtnisses.<br />
Twittern und Bookmarks taggen werden sicherlich noch für lange Zeit gute Maßnahmen sein, um Infos schnell festzuhalten und zu publizieren. Konservieren und ergänzen kann man sie aber besser im eigenen Blog, </p>
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		<title>Twitter und Social Bookmarking</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Aug 2009 12:49:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Knöttig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Punktum!]]></category>
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		<description><![CDATA[Darf man noch straffrei den abgenutzten Begriff &#8220;Web 2.0&#8243; verwenden? Wenn ja, dann begann für mich persönlich das Web 2.0-Zeitalter &#8211; sieht man mal vom Bloggen ab &#8211; mit &#8220;Social Bookmarking&#8221;, genauer mit Delicious. Aber was ist oder war bis &#8230; <a href="http://webthemen.de/twitter-und-social-bookmarking.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Darf man noch straffrei den abgenutzten Begriff &#8220;Web 2.0&#8243; verwenden? Wenn ja, dann begann für mich persönlich das Web 2.0-Zeitalter &#8211; sieht man mal vom Bloggen ab &#8211; mit &#8220;Social Bookmarking&#8221;, genauer mit <a href="http://delicious.com/">Delicious</a>. Aber was ist oder war bis jetzt daran &#8220;social&#8221;? Jeder kann sehen, was ich öffentlich bookmarke. Mehr nicht. Es fehlt also das Kommunikative beim Social Bookmarking. Jeder wurschtelt mehr oder weniger vor sich hin und das war es auch schon fast. Dass man bei <a href="http://www.mister-wong.de">Mister Wong</a> in Gruppen Bookmarks taggen kann und sich bei Delicious innerhalb des eigenen Networks Links zuschieben kann, ist vielleicht noch gelegentlich nützlich. Lebensnotwendige Features sind das aber nicht. Muss man deswegen öffentlich bookmarken und seine Bookmarks einem externen Dienstleister anvertrauen? Da darf man dann schon fast den Sinn solcher Bookmarking-Dienste hinterfragen. </p>
<p><div id="attachment_167" class="wp-caption alignnone" style="width: 482px"><img src="http://mediathinking.de/wp-content/uploads/twitterdelicious.jpg" alt="Delicious und Twitter" title="twitterdelicious" width="472" height="202" class="size-full wp-image-167" /><p class="wp-caption-text">Delicious und Twitter</p></div><br />
<span id="more-162"></span></p>
<p>Das machen offenbar auch die Anbieter, indem sie nun ihre Dienste für Twitter öffnen. So entsteht tatsächlich wieder ein Hauch von &#8220;social&#8221;. Bei Mister Wong ist es schon seit längerer Zeit möglich, Bookmarks beim Taggen auch gleichzeitig an den eigenen Twitter-Account zu senden. Delicious zog vor ein paar Tagen nach.<br />
Trotzdem unterscheiden sich die Möglichkeiten grundlegend. Während man bei Mister Wong von Bookmark zu Bookmark neu entscheiden kann, ob man ihn twittern will, muss man es offenbar bei Delicious pauschal festlegen. &#8220;Offenbar&#8221;, weil es mir mit unterschiedlichen Twitter-Accounts noch nicht gelungen ist, via Delicious einzuloggen. Bei Mister Wong kann man zudem einen Kommentar hinzufügen.<br />
Ist einem also das Twittern beim Taggen von Bookmarks wichtig, hat Mister Wong auch hier im Moment <a href="http://www.net73.de/28.07.2008.bookmarks-im-netz.html">die Nase vorn</a>. [Nachtrag (08.08.2009): Delicious kann doch in allen Kriterien mit Mister Wong mithalten, <a href="http://webthemen.de/07.08.2009.twitter-und-social-bookmarking.html/comment-page-1#comment-440">sh. Kommentar #3</a>).</p>
<p>Fazit: Die eierlegende Wollmilchsau, die Twitter-Funktionen und Bookmarking unter einem Dach anbietet gibt es bis jetzt noch nicht, jedenfalls nicht mit ansprechender Frequentierung. Also muss man sich selbst die geeignete Kombination zusammenstellen und da ist die Synthese aus Mister Wong und Twitter zur Zeit wohl die bestmögliche.<br />
Im Moment nutze ich sowohl <a href="http://www.mister-wong.de/user/PressConcept/">Mister Wong für die Medienarbeit</a> als auch <a href="http://delicious.com/webthemen">Delicious für alle anderen Links</a>.</p>
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		<title>del.icio.us heißt jetzt delicious.com</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Aug 2008 06:04:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Knöttig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzkultur]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenn ich an einem fremden Rechner sitze und auf meine Bookmarks zugreifen will, ist stets beim Setzen der Pünktchen von &#8220;del.icio.us&#8221; ganz besondere Konzentration angesagt. Das ist Vergangenheit, denn der &#8220;Social Bookmarking&#8221;-Dienst del.icio.us hat eine neue URL: delicious.com. Dazu gibt &#8230; <a href="http://webthemen.de/delicous-heisst-jetzt-deliciouscom.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ich an einem fremden Rechner sitze und auf meine Bookmarks zugreifen will, ist stets beim Setzen der Pünktchen von &#8220;del.icio.us&#8221; ganz besondere Konzentration angesagt. Das ist Vergangenheit, denn der &#8220;Social Bookmarking&#8221;-Dienst del.icio.us hat eine neue URL: <a href="http://delicious.com/">delicious.com</a>. Dazu gibt es ein neues Design, das insgesamt noch ein wenig aufgeräumter erscheint und mit ein paar neuen Funktionen aufwartet. Die Seite soll angeblich etwas schneller sein.</p>
<p><img src="http://webthemen.de/wp-content/uploads/delicious.png" alt="delicious.com" title="delicious" width="450" height="188" class="alignnone size-full wp-image-895" /></p>
<p>In einer <a href="http://blog.delicious.com/blog/2008/07/oh-happy-day.html">Animation im delicious blog</a> werden die Neuerungen vorgestellt. Die wichtigste Botschaft dürfte sein, dass trotz neuer Version bei den Grundfunktionen von delicious bis jetzt keine Bugs feststellbar sind. Das ist bei großen Web2.0-Diensten nicht unbedingt selbstverständlich. Netvibes-User, die das letzte große Update (&#8220;Ginger&#8221;) miterlebt haben, können davon ein Lied singen.<br />
Noch etwas ändert sich nicht: Yahoo, die häßliche Mutter von delicious.com, ist und bleibt ein <a href="http://www.heise.de/newsticker/Chinesischer-Dissident-verklagt-Yahoo--/meldung/88488">Drecksladen</a>.</p>
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