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	<title>webthemen &#187; Pressebereich</title>
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	<description>Politik • Kultur • Medien</description>
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		<title>Aktive Pressearbeit im Wahlkampf 2009</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Apr 2009 13:10:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Knöttig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Pressebereich]]></category>
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		<category><![CDATA[Wahlkampf]]></category>

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		<description><![CDATA[Vernachlässigt haben wir das PressConcept-Blog leider zweifelsohne. Zum einen kosten die Vorbereitungen für den anstehenden Start von pressconcept.de viel Zeit. Auf der anderen Seite machen wir das, was eigentlich im Mittelpunkt stehen soll: Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Zum Beispiel für Stoppt &#8230; <a href="http://webthemen.de/aktive-pressearbeit-im-wahlkampf-2009.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vernachlässigt haben wir das PressConcept-Blog leider zweifelsohne. Zum einen kosten die Vorbereitungen für den anstehenden Start von <a href="http://webthemen.de/">pressconcept.de</a> viel Zeit. Auf der anderen Seite machen wir das, was eigentlich im Mittelpunkt stehen soll: Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. </p>
<p><a href="http://mediathinking.de/wp-content/uploads/sm_presse1.jpg"><img src="http://mediathinking.de/wp-content/uploads/sm_presse1.jpg" alt="sm_presse1" title="sm_presse1" width="480" height="126" class="alignnone size-full wp-image-99" /></a></p>
<p>Zum Beispiel für <a href="http://www.stoppt-merkel.de">Stoppt Merkel!</a>, dem privaten und unabhängigen Web-Projekt zur Bundestagswahl 2009. Nachdem die neue Seite <a href="http://www.stoppt-merkel.de/06.04.2009.stoppt-merkel-2009-mit-neuem-anstrich.html">bereits vor einigen Tagen</a> gestartet wurde, folgte jetzt der <a href="http://www.stoppt-merkel.de/presse">neue Pressebereich</a> mit der <a href="http://www.stoppt-merkel.de/pressemitteilung-01">ersten Pressemitteilung</a>, erstellt von PressConcept. <span id="more-391"></span></p>
<p>Der recht polarisierende Titel des Projekts sorgt schon fast automatisch in einem Wahljahr für Medienaufmerksamkeit. So berichteten bereits im letzten Wahlkampf unter anderem große Nachrichtenportale wie Spiegel Online, FAZ.net oder die Deutsche Welle über die Seite. Sogar das russische Fernsehen zeigte Interesse. </p>
<p><a href="http://mediathinking.de/wp-content/uploads/sm_presse2.jpg"><img src="http://mediathinking.de/wp-content/uploads/sm_presse2-400x239.jpg" alt="sm_presse2" title="sm_presse2" width="400" height="239" class="alignnone size-medium wp-image-103" /></a></p>
<p>Um die Aufmerksamkeit im Jahr 2009 noch weiter zu steigern, lohnt sich aktive Pressearbeit. Mit regelmäßigen Pressemitteilungen wird stoppt-merkel.de im Wahlkampf auf eigene Inhalte und Aktivitäten hinweisen. Presseportale und zahlreiche Online-Medien werden so direkt mit Informationen versorgt. Auf der Seite selbst ist jetzt schon die erste Pressemitteilung mit dem Titel &#8220;Webseite gegen eine konzept- und orientierungslose Kanzlerin&#8221; abrufbar. Mehrere Formate, zum Beispiel PDF, DOC und TXT werden angeboten, so dass sichergestellt ist, dass jeder Journalist oder Blogger bequem auf die Inhalte zugreifen und sie verwerten kann. Der Pressebereich auf stoppt-merkel.de ist nicht zu übersehen. Ein Klick auf &#8220;Presse&#8221; in der Hauptnavigation führt die Journalisten zu ihrem Ziel. Dort angekommen werden alle wesentlichen Informationen kompakt auf einer Seite aufgeführt. In einem Kurzprofil wird in drei Sätzen erklärt, <strong>wer</strong> die Initiatoren sind, <strong>was</strong> sie wollen und seit <strong>wann</strong> es das Projekt gibt. Hier geht es nur darum, das Angebot zu skizzieren. Romanartige Vorträge sollte man woanders veröffentlichen oder nur individuell auf Anfrage zur Verfügung stellen.</p>
<p>Dann folgt der Pressekontakt mit allen wichtigen Kontaktdaten und einem Ansprechpartner, so dass der interessierte Journalist sofort und ohne Umwege nachfragen kann. Mindestens eine E-Mail-Adresse und eine Telefonnummer müssen hier stehen. Wenn vorhanden, sollte man auch ruhig eine Fax- und eine Mobilfunknummer hinterlegen. Auch weitere Angebote wie ein eigener Twitter-Kanal oder Podcasts können an dieser Stelle ruhig erwähnt werden.</p>
<p>Bei den Bildmaterialien darf man nicht geizen, wobei selbstverständlich Qualität vor Beliebigkeit geht. Eigene Banner und Logos gehören genauso dazu wie Fotos in möglichst hoher Auflösung. In Zeiten zunehmender Rechtsunsicherheit sollte darauf hingewiesen werden, dass solche Materialien frei und ohne Auflagen für die Berichterstattung eingesetzt werden dürfen.<br />
Aktive Pressearbeit im Wahlkampf ist eine spannende Herausforderung, über die wir uns freuen. Wir werden gelegentlich in diesem Blog über unsere Erfahrungen berichten. Nicht zuletzt deswegen wird es in nächster Zeit wieder regelmäßiger Einträge geben.</p>
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		<title>SPD: Neue Seite mit neuem Pressebereich</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jan 2009 14:27:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Knöttig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Parteien]]></category>
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		<description><![CDATA[Willkommen im Superwahljahr 2009, ein Jahr, in dem zwangsläufig auch mit Super-PR zu rechnen ist. Sämtliche Internet-Auftritte der Parteien erhalten einen neuen Anstrich. Den Anfang macht bereits heute die SPD. Frischere Farben, etwas Ajax, ein neues Logo und ein neuer &#8230; <a href="http://webthemen.de/spd-neuer-internetauftritt-mit-neuem-pressebereich.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Willkommen im Superwahljahr 2009, ein Jahr, in dem zwangsläufig auch mit Super-PR zu rechnen ist. Sämtliche Internet-Auftritte der Parteien erhalten einen neuen Anstrich. Den Anfang macht bereits heute die <a href="http://www.spd.de/">SPD</a>. Frischere Farben, etwas Ajax, ein neues Logo und ein neuer Slogan. &#8220;Anpacken&#8221; möchten die Genossen und fangen damit bei sich selbst an. </p>
<p><a href="http://mediathinking.de/wp-content/uploads/spd_de1.jpg"><img src="http://mediathinking.de/wp-content/uploads/spd_de1-400x241.jpg" alt="spd_de1" title="spd_de1" width="400" height="241" class="alignnone size-medium wp-image-82" /></a><br />
<span id="more-389"></span></p>
<p>Ins Auge sticht sofort ein mittelgroßer &#8220;Pressebereich&#8221;-Button direkt auf der Startseite von spd.de. Deutlicher kann das Signal, das an die Journalisten vermittelt werden soll, kaum sein. Sie müssen nicht suchen und werden somit sehr ernst genommen. Hier wird auf dem ersten Blick demonstriert, dass der Pressebereich genauso wichtig ist, wie der &#8220;Wahlmonitor&#8221; als Wahlkampfkampagne oder der Mitgliederbereich. Das macht Lust auf mehr. Auch wenn ich nicht vorhabe, einen Beitrag über die SPD zu schreiben, klicke ich den Pressebereich fast automatisch an, denn hier werden Erwartungen geweckt. Man klickt und erlebt <a href="http://www.spd.de/de/presse/presseuebersicht/index.html">eine Überraschung</a>, nämlich eine negative. Man findet keine kompakte Übersicht mit einem Ansprechpartner für Journalisten, Telefonnummern oder E-Mail-Adressen. Nur eine Auflistung der aktuellen Pressemitteilungen und einen &#8220;E-Mail-Abo-Service&#8221; sieht man auf dem ersten Blick. </p>
<p><a href="http://knoettig.de/wp-content/uploads/spdpresse_de.jpg"><img src="http://knoettig.de/wp-content/uploads/spdpresse_de-400x241.jpg" alt="spdpresse_de" title="spdpresse_de" width="400" height="241" class="alignnone size-medium wp-image-84" /></a></p>
<p>Und sonst? Soll das alles sein? Natürlich nicht. Es gibt eine ausführliche Navigation und dort findet man auf dem zweiten, dritten oder vierten Blick dann auch den Menüpunkt &#8220;Presse&#8221; an vierter Stelle. Dort findet der Journalist dann auch alle Informationen, die er auf dem ersten Blick vermisst. Man könnte vermuten, dass die SPD gerne auf ihre Pressemitteilungen aufmerksam macht, jedoch darüberhinaus keinen weiteren Kontakt wünscht. Jedenfalls muss man sich die Informationen recht mühsam zusammen suchen. Somit fällt das Fazit über den neuen SPD-Pressebereich düster aus, erst recht, weil die Startseite etwas Vielversprechendes ankündigt. Es bleibt abzuwarten, ob die SPD hier noch nachlegt, indem sie wichtige Informationen für Journalisten möglichst kompakt auf einer Seite zur Verfügung stellt.</p>
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		<title>Pressebereich von frazr.com</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Nov 2008 16:06:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Knöttig</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Pressearbeit im Internet ist ein besonderer Schwerpunkt dieses Blogs. Da ist es naheliegend, sich mal woanders umzusehen. Ich werde hier gelegentlich Webseiten mit eigenen Pressebereichen vorstellen und bewerten. Diese Bewertung wird in der Regel nicht die volle Pressearbeit des jeweiligen &#8230; <a href="http://webthemen.de/pressebereich-von-frazrcom.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pressearbeit im Internet ist ein besonderer Schwerpunkt dieses Blogs. Da ist es naheliegend, sich mal woanders umzusehen. Ich werde hier gelegentlich Webseiten mit eigenen Pressebereichen vorstellen und bewerten.<br />
Diese Bewertung wird in der Regel nicht die volle Pressearbeit des jeweiligen Betreibers beinhalten, da ich die in den meisten Fällen nicht testen werde. Berücksichtigt wird nur das Erscheinungsbild des Presse-Sektors auf der Webseite. </p>
<p>Erster Kandidat ist &#8220;<a href="http://www.frazr.com/de">frazr</a>&#8220;, eine Community, bei der jeder Nutzer ähnlich wie bei Twitter per Kurzmitteilung der Welt erzählen kann, was er gerade macht und wo er gerade ist. Sucht man den Pressebereich, muss man von der Startseite ausgehend erstmal sehr weit nach unten scrollen. Dort findet man den <a href="http://www.frazr.com/de/presse.php">Presse-Link</a>, der dort genauso selbstverständlich wie &#8220;Impressum&#8221; und &#8220;Jobs&#8221; auftaucht. Das ist schon mal begrüßenswert: Der Redakteur muss sich auf seiner Suche nach kompakten Infos nicht mit vielen Klicks durch das ganze Portal wühlen. Im Pressebereich angekommen findet man alle notwendigen Informationen kompakt auf einer Seite. Sachlich und prägnant wird der Dienst in wenigen Sätzen beschrieben. Dazu gibt es Links zu weitergehenden Informationen, zum Beispiel &#8220;Daten und Fakten&#8221;. Inhaltlich gibt es daran nichts auszusetzen. Bedauerlich ist aber, dass dieses &#8220;Datenblatt&#8221; nur im PDF-Format zur Verfügung gestellt wird. Für einige Nutzer entsteht so eine echte Barriere. Zu kritisieren ist nicht, <strong>dass</strong> die Seite als PDF dargestellt wird, sondern <strong>dass sie nur</strong> in diesem Format angeboten wird. <span id="more-13"></span></p>
<div id="attachment_14" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://mediathinking.de/wp-content/frazr.jpg"><img src="http://mediathinking.de/wp-content/frazr-300x195.jpg" alt="frazr Pressebereich" title="frazr Pressebereich" width="300" height="195" class="size-medium wp-image-14" /></a><p class="wp-caption-text">frazr Pressebereich</p></div>
<p>Dann folgt der &#8220;Pressekontakt&#8221; mit einer direkten Ansprache an die &#8220;lieben Journalisten&#8221;. Erneut wird auf überflüssige Worthülsen verzichtet und eine Kontakt-E-Mail-Adresse wird angeboten. Das ist vorbildlich, nur stellt sich die Frage, warum diese Adresse weder mit &#8220;presse@&#8221; beginnt noch mit &#8220;frazr.com&#8221; endet? Auch könnte ein &#8220;Pressekontakt&#8221; eine Telefonnummer vertragen. </p>
<p>Zu den &#8220;Bildmaterialien&#8221; gibt es nicht viel zu sagen. Hier hat man die Hausaufgaben gemacht: Logos, Gründerfoto und Screenshot, teilweise in hoher Auflösung.</p>
<p>Ein &#8220;Muss&#8221; sind natürlich die Pressemitteilungen. Auch hier gibt es rein inhaltilich nichts zu beanstanden. Aber leider sind auch die nur im PDF-Format verfügbar. Etwas peinlich ist zudem, dass alle Pressemitteilungen aus dem Jahr 2007 sind und die letzte stolze 15 Monate alt ist. In so einem Fall sollte man lieber gar keine PM veröffentlichen.<br />
Da weiß man als Journalist auch nicht so recht, ob es sich überhaupt lohnt, in den &#8220;Presseverteiler&#8221; aufgenommen zu werden.</p>
<p>Fazit: Trotz mancher Schönheitsfehler kann man den Pressebereich von frazr.com als positives Beispiel betrachten. Strukturierung und Kompaktheit der Informationen überzeugen.</p>
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