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	<title>webthemen &#187; SPD</title>
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	<description>Politik • Kultur • Medien</description>
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		<title>SPD weiterhin für Vorratsdatenspeicherung</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 18:05:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Knöttig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<description><![CDATA[Auch das Eintreten der SPD für die verdachtsunabhängige Vorratsdatenspeicherung (VDS) hat vor zwei Jahren zu der historischen Wahlniederlage geführt. So gesehen hat diese Partei heute mit dem Parteitagsbeschluss, an einer pauschalen Protokollierung von Nutzerdaten festzuhalten, eine Chance vertan. Selbst durch &#8230; <a href="http://webthemen.de/spd-weiterhin-fur-vorratsdatenspeicherung.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch das Eintreten der SPD für die verdachtsunabhängige Vorratsdatenspeicherung (VDS) hat vor zwei Jahren zu der historischen Wahlniederlage geführt. So gesehen hat diese Partei heute <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/SPD-bleibt-beim-Ja-zur-Vorratsdatenspeicherung-1391001.html" title="heise.de">mit dem Parteitagsbeschluss</a>, an einer pauschalen Protokollierung von Nutzerdaten festzuhalten, eine Chance vertan. Selbst durch eine kürzere VDS von drei Monaten entsteht kein qualitativer Unterschied und wie man generell eine Erstellung von Bewegungsprofilen ausschließen möchte, bleibt schleierhaft.</p>
<p>Dass dieser Linie nur 60 Prozent der Delegierten folgen, könnte man aber auch als hoffnungsvolles Zeichen werten. Darauf aufbauend lohnt es sich, den <a href="http://wiki.vorratsdatenspeicherung.de/Aktionstag_2011">Aktionstag 2011 des AK Vorrat</a> in den Wahlkreisen zu unterstützen. Dabei sollen Europa- und Bundestagsabgeordnete von SPD und CDU/CSU besucht und mit kreativen Aktionen bedacht werden.</p>
<p><em>(Artikelbild Spinnennetz von AK Vorrat, Lizenz: <a href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/de/" title="CC">CC, Namensnennung 2.0 Deutschland-Lizenz</a>.)</em></p>
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		<title>D64: Die Netzlobby bekommt Zuwachs</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Dec 2011 17:39:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Knöttig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<description><![CDATA[Experten, auch Lobbyisten genannt, sprechen bei der politischen Gestaltung und Gesetzgebung mit. Nicht selten auch entscheidend. Es gibt nicht nur Industrielobbyisten, die sich lediglich um eigene Gewinnmaximierung sorgen, sondern auch Lobbyisten, die neben eigenen Interessen Gemeinwohl vertreten. Dass unter der &#8230; <a href="http://webthemen.de/d64-das-netzlobby-bekommt-zuwachs.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Experten, auch Lobbyisten genannt, sprechen bei der politischen Gestaltung und Gesetzgebung mit. Nicht selten auch entscheidend. Es gibt nicht nur Industrielobbyisten, die sich lediglich um eigene Gewinnmaximierung sorgen, sondern auch Lobbyisten, die neben eigenen Interessen Gemeinwohl vertreten. Dass unter der großen Koalition das Netzsperren-Gesetz (&#8220;Zensursula&#8221;) beschlossen werden konnte, könnte mit dem überwiegenden Fernbleiben von am Gemeinwohl interessierten Netz-Lobbyisten zusammenhängen.  </p>
<p>Unter anderem mit der Gründung der <a href="http://digitalegesellschaft.de/">Digitalen Gesellschaft</a> wurde vor einigen Monaten ein aus Sicht vieler Netzaktivisten notwendiger Schritt nachgeholt. Dazu gesellt sich nun &#8211; wohl nicht ganz zufällig pünktlich zum SPD-Parteitag, bei dem erneut über Vorratsdatenspeicherung gestritten werden soll &#8211; das <a href="http://d-64.org" title="D64-Website">&#8220;Zentrum für Digitalen Fortschritt&#8221; D64</a>. Auch allgemein wird ein sozialdemokratischer Background bei dem Verein, der sich als &#8220;progressiver Think Tank&#8221; im netzpolitischen Metier betrachtet gar nicht erst abgestritten. Etwas schwammig bleibt es an dieser Stelle trotzdem. Will man nun exklusiv der SPD &#8220;netzpolitische Nachhilfe&#8221; geben, wie unter anderem <a href="http://www.zeit.de/digital/internet/2011-12/spd-thinktank-d64">Zeit Online titelt</a> oder auch andere Parteien auf gleicher Ebene bearbeiten? Man sieht sich <a href="http://d-64.org/faq/">nicht als Thinktank der SPD</a>, doch wirken die Erklärungen so, als sei D-64 Exklusivpartner der Sozialdemokraten. Unbestritten kann die SPD auch mit Hinblick auf eine mögliche Regierungsbeteiligung ab 2013 netzpolitisches Wissen gut vertragen und es macht Sinn, der Partei als Verein von außen die notwendigen Stichwörter zu liefern.</p>
<p>Das Adjektiv &#8220;progressiv&#8221; wird durch die Standpunkte in den Feldern Netzneutralität, Urheberrecht, OpenData und Datenschutz unterstrichen. <a href="http://d-64.org/verein/">Hinter dem Verein stecken Personen</a>, die man im positiven Sinne als die üblichen Verdächtigen betrachten kann, was die Wahrscheinlichkeit, dass es sich um eine Eintagsfliege handeln könnte, verringert. Es sind nicht nur viele SPD-Mitglieder dabei. Nach eigener Aussage ist es die &#8220;Generation C64&#8243;. Damit dürfte klar sein, wie der Vereinsname entstanden ist.</p>
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		<title>Googles smarter Lobbyismus und Vorratsdatenspeicherung &#8211; die Netzschau vom 02.12.2011</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 18:01:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Knöttig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzschau]]></category>
		<category><![CDATA[Netzpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Piratenpartei]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute schon bei YouTube Videos geguckt? Die Google-Videoplattform hat über Nacht einen Relaunch hinter sich gebracht. Nicht nur das Design ist verändert, auch die Funktionenen beziehungsweise die Bedienbarkeit. Golem erklärt. Clever stellt sich Google an und betreibt smarten Lobbyismus, indem &#8230; <a href="http://webthemen.de/googles-smarter-lobbyismus-und-vorratsdatenspeicherung-die-netzschau-vom-02-12-2011.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute schon bei <strong>YouTube</strong> Videos geguckt? Die Google-Videoplattform hat über Nacht einen Relaunch hinter sich gebracht. Nicht nur das Design ist verändert, auch die Funktionenen beziehungsweise die Bedienbarkeit. Golem <a href="http://www.golem.de/1112/88152.html">erklärt</a>. </p>
<p>Clever <a href="http://www.zeit.de/digital/internet/2011-12/google-lobbyismus-image">stellt sich Google an</a> und betreibt smarten <strong>Lobbyismus</strong>, indem man die &#8220;Netz-Prominenz umgarnt&#8221;. Hier und da werden überschaubare Fördergelder verteilt, ohne dass sich das Unternehmen zu sehr aufdrängt oder gar inhaltliche Forderungen stellt. Der Effekt ist dann auch das Ernten von etwas mehr Wohlwollen bei der &#8220;engagierten Fachöffentlichkeit&#8221;. Der &#8220;Beißreflex der Google-Kritiker&#8221; werde so nicht verhindert, aber möglicherweise gemindert. </p>
<p>Der <strong>SPD-Parteitag</strong> steht am Wochenende an und dabei geht es auch um die <strong>Vorratsdatenspeicherung</strong> (Vds). Die Kritiker bringen sich mit der Seite <a href="http://sozis-gegen-vds.de/">sozis-gegen-vds.de</a> in Stellung und sehen <a href="http://twitpic.com/7myxgs">Willy Brandt</a> auf ihrer Seite. Druck kommt auch von außen. Der Verband der deutschen Internetwirtschaft <a href="http://www.eco.de/verband/202_9518.htm">eco kritisiert</a> im Vorfeld des Parteitages Bestrebungen für eine Vds: Der kaum vorhandene Nutzen sowie die rechtlichen, wirtschaftlichen und technischen Probleme nehmen der Vorratsdatenspeicherung aus Sicht von eco jede Rechtfertigung.<br />
By the way: Auch die <strong>Piraten</strong> haben an diesem Wochenende Parteitag. Livestreams gibt es <a href="http://www.piraten-streaming.de/?page_id=688&#038;id=185">auf dieser Seite</a>. Mit einer TV-Liveübertragung dürfte hingegen nicht zu rechnen sein.</p>
<p>Manchmal kann man sich kurz fassen. &#8220;Nichts als Floskeln&#8221; &#8211; <a href="http://www.sueddeutsche.de/digital/friedrichs-internet-grundsatzrede-wie-ein-innenminister-netzpolitik-simuliert-1.1222720">sueddeutsche.de</a> über das Verhältnis von <strong>Innenminister Friedrich zur Netzpolitik</strong> und der digitalen Gesellschaft. </p>
<p><em>Die Netzschau erscheint immer montags, mittwochs und freitags. Hinweise nehmen wir gerne <a href="http://webthemen.de/kontakt-2">per Mail</a> entgegen.</em></p>
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		<title>Der Unterschied zwischen Angst und Wirklichkeit</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Nov 2010 16:12:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Knöttig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[CDU]]></category>
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		<category><![CDATA[terror]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenn die Bundesregierung mal wieder die Terror-Angst schürt und innenpolitische Hardliner von SPD und CDU uns gar auffordern, &#8220;seltsame Menschen, die arabisch sprechen&#8221; zu melden oder &#8220;Handy- und Computerverbote&#8221; für sogenannte &#8220;Gefährder&#8221; fordern, dann &#8211; ja, dann sollte man sich &#8230; <a href="http://webthemen.de/der-unterschied-zwischen-angst-und-wirklichkeit.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn die Bundesregierung mal wieder die Terror-Angst schürt und innenpolitische Hardliner von SPD und CDU uns gar <a href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/berlins-innensenator-warnt-vor-seltsamen-menschen-/2893810.html">auffordern</a>, &#8220;seltsame Menschen, die arabisch sprechen&#8221; zu melden oder &#8220;Handy- und Computerverbote&#8221; für sogenannte &#8220;Gefährder&#8221; <a href="http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/signal-gegen-religioese-clanstrukturen/">fordern</a>, dann &#8211; ja, dann sollte man sich erst recht bemühen, die richtigen Relationen nicht aus dem Auge zu verlieren. Der Unterschied zwischen Angst und Wirklichkeit:<br />
<object width="480" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/BjQj05Mr8oU?fs=1&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/BjQj05Mr8oU?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="385"></embed></object><br />
(von Quarks&amp;Co / WDR, via <a href="http://www.youtube.com/watch?v=BjQj05Mr8oU">YouTube</a>)</p>
<p>Ich sollte wirklich mal wieder Lotto spielen&#8230;</p>
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		<title>SPD: Neue Seite mit neuem Pressebereich</title>
		<link>http://webthemen.de/spd-neuer-internetauftritt-mit-neuem-pressebereich.html</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Jan 2009 14:27:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Knöttig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Parteien]]></category>
		<category><![CDATA[Pressebereich]]></category>
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		<category><![CDATA[Wahlen]]></category>

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		<description><![CDATA[Willkommen im Superwahljahr 2009, ein Jahr, in dem zwangsläufig auch mit Super-PR zu rechnen ist. Sämtliche Internet-Auftritte der Parteien erhalten einen neuen Anstrich. Den Anfang macht bereits heute die SPD. Frischere Farben, etwas Ajax, ein neues Logo und ein neuer &#8230; <a href="http://webthemen.de/spd-neuer-internetauftritt-mit-neuem-pressebereich.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Willkommen im Superwahljahr 2009, ein Jahr, in dem zwangsläufig auch mit Super-PR zu rechnen ist. Sämtliche Internet-Auftritte der Parteien erhalten einen neuen Anstrich. Den Anfang macht bereits heute die <a href="http://www.spd.de/">SPD</a>. Frischere Farben, etwas Ajax, ein neues Logo und ein neuer Slogan. &#8220;Anpacken&#8221; möchten die Genossen und fangen damit bei sich selbst an. </p>
<p><a href="http://mediathinking.de/wp-content/uploads/spd_de1.jpg"><img src="http://mediathinking.de/wp-content/uploads/spd_de1-400x241.jpg" alt="spd_de1" title="spd_de1" width="400" height="241" class="alignnone size-medium wp-image-82" /></a><br />
<span id="more-389"></span></p>
<p>Ins Auge sticht sofort ein mittelgroßer &#8220;Pressebereich&#8221;-Button direkt auf der Startseite von spd.de. Deutlicher kann das Signal, das an die Journalisten vermittelt werden soll, kaum sein. Sie müssen nicht suchen und werden somit sehr ernst genommen. Hier wird auf dem ersten Blick demonstriert, dass der Pressebereich genauso wichtig ist, wie der &#8220;Wahlmonitor&#8221; als Wahlkampfkampagne oder der Mitgliederbereich. Das macht Lust auf mehr. Auch wenn ich nicht vorhabe, einen Beitrag über die SPD zu schreiben, klicke ich den Pressebereich fast automatisch an, denn hier werden Erwartungen geweckt. Man klickt und erlebt <a href="http://www.spd.de/de/presse/presseuebersicht/index.html">eine Überraschung</a>, nämlich eine negative. Man findet keine kompakte Übersicht mit einem Ansprechpartner für Journalisten, Telefonnummern oder E-Mail-Adressen. Nur eine Auflistung der aktuellen Pressemitteilungen und einen &#8220;E-Mail-Abo-Service&#8221; sieht man auf dem ersten Blick. </p>
<p><a href="http://knoettig.de/wp-content/uploads/spdpresse_de.jpg"><img src="http://knoettig.de/wp-content/uploads/spdpresse_de-400x241.jpg" alt="spdpresse_de" title="spdpresse_de" width="400" height="241" class="alignnone size-medium wp-image-84" /></a></p>
<p>Und sonst? Soll das alles sein? Natürlich nicht. Es gibt eine ausführliche Navigation und dort findet man auf dem zweiten, dritten oder vierten Blick dann auch den Menüpunkt &#8220;Presse&#8221; an vierter Stelle. Dort findet der Journalist dann auch alle Informationen, die er auf dem ersten Blick vermisst. Man könnte vermuten, dass die SPD gerne auf ihre Pressemitteilungen aufmerksam macht, jedoch darüberhinaus keinen weiteren Kontakt wünscht. Jedenfalls muss man sich die Informationen recht mühsam zusammen suchen. Somit fällt das Fazit über den neuen SPD-Pressebereich düster aus, erst recht, weil die Startseite etwas Vielversprechendes ankündigt. Es bleibt abzuwarten, ob die SPD hier noch nachlegt, indem sie wichtige Informationen für Journalisten möglichst kompakt auf einer Seite zur Verfügung stellt.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>SPD schließt Partei-Linken aus</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Apr 2008 17:51:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Knöttig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Punktum!]]></category>
		<category><![CDATA[Ausschluss]]></category>
		<category><![CDATA[Detlev von Larcher]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>

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		<description><![CDATA[Detlev von Larcher, ein Name, der mir noch sehr bekannt vor kommt. Es muss etwa zwischen Anfang und Mitte der 90er Jahre gewesen, als ich auf einer Veranstaltung der SPD-nahen Falken war, bei der der damalige Sprecher der Linken in &#8230; <a href="http://webthemen.de/spd-schliest-partei-linken-aus.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Detlev_von_Larcher">Detlev von Larcher</a>, ein Name, der mir noch sehr bekannt vor kommt. Es muss etwa zwischen Anfang und Mitte der 90er Jahre gewesen, als ich auf einer Veranstaltung der SPD-nahen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sozialistische_Jugend_Deutschlands_%E2%80%93_Die_Falken">Falken</a> war, bei der der damalige Sprecher der Linken in der SPD-Bundestagsfraktion über die Verschärfung des Asylrechts referierte. Schwerpunkt waren seine stark von der Parteilinie abweichenden Positionen. In meinem jugendlichen Leichtsinn ging ich damals ans Mikro und fragte, wie er mit seinen guten Positionen immer noch Mitglied dieser rechten Partei sein könne.</p>
<p>Nun, viele Jahre später, stellt sich diese Frage nicht mehr, denn von Larcher wurde <a href="http://de.news.yahoo.com/ap/20080411/tde-clement-und-von-larcher-wehren-sich-32ddaa5.html">aus der SPD ausgeschlossen</a>. Der Grund: Im Vorfeld der Landtagswahlen in Hessen und Niedersachsen <a href="http://www.detlev-v-larcher.de/An%20die%20FAZ.pdf">rief er zur Wahl der Linkspartei auf</a>. In der ehemaligen Volkspartei der braven Parteisoldaten und Apparatschiks gehört sich so etwas offenbar nicht.</p>
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